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Warum De vita beata oft enttäuscht – und welche Philosophen wirklich weiterhelfen

Warum De vita beata oft enttäuscht – und welche Philosophen wirklich weiterhelfen De vita beata (Vom glückseligen Leben) Wer Seneca zum ersten Mal liest, erwartet meist ein kompaktes Programm für ein glückliches Leben. Im Unterricht wird der Text durchgearbeitet, Zitate werden gesichert, Argumentationsgänge seziert. Am Ende bleibt häufig die Frage: War das schon alles? De vita beata ist kein systematisch gebautes Werk. Es ist eine lose Folge stoischer Selbstklärungen, durchzogen von der Notwendigkeit, den eigenen Wohlstand zu rechtfertigen. Impulse gibt der Text, Substanz oft nicht. Was tragfähig wäre, bleibt angedeutet statt entfaltet. Seneca bestimmt Glück als Übereinstimmung mit der menschlichen Natur und der Vernunft. Nicht Genuss und äußerer Erfolg entscheiden, sondern innere Unabhängigkeit durch Klarheit, Tugend und Selbstbeherrschung. Tugend ist das einzig wirklich Gute; nur wer tugendhaft lebt, lebt glücklich. Reichtum, Ansehen und Lust gelten als indifferent: man darf sie gebr...

Das Himmelsereignis von Nürnberg im Jahre 1561

Die Epoche der Empfindsamkeit

Mais fermentieren

Bohnen im Schnellkochtopf kochen und eine einfache Alternative

Niccolò di Bernardo dei Machiavelli (1469–1516). Die wichtigsten Maciavelli-Zitate.

Basmatireis und sein Glykämischen Index. Den GI auf ca. 35 bis 42 drücken? Wie ist das möglich?

Dschikr (tschetschenischer Zikr). Das rituelle Herz des Kaukasus (Tschetschenien, Russland).

Methionin-Überschuss durch Muskelfleisch: Das vergessene Ungleichgewicht in unserer Ernährung

Artgerechte Ernährung für Menschen: Fleisch, Speck, Butter und Eier? [VD]

Dr. Dominique Görlitz: Gefolgschaft des Horus. Ursprung der Sumerer und transatlantische Kontakte 2700 v. Chr. [VD]